Kinder- und Jugendschutz

Arbeitshilfe des Arbeitskreises G5 zur Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes gemäß § 72a SGB VIII (Führungszeugnis für Ehrenamtliche)

Zum Ende des letzten Jahres haben sich die beiden Landesjugendämter, die kommunalen Spitzenverbände und die landesweiten Träger im Arbeitskreis G5 (zu denen auch der Landesjugendring NRW gehört) auf gemeinsame Empfehlungen zur Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetztes gemäß § 72a SGB VIII (Führungszeugnis für Ehrenamtliche) für Nordrhein-Westfalen verständigt. Nun laufen vielerorts schon erste Gespräche zwischen den kommunalen Jugendämtern und den Verbänden mit dem Ziel, entsprechende Vereinbarungen  zu schließen.

Der Landesjugendring hat eine Arbeitshilfe erstellt mit allen relevanten Informationen und verschiedenen Vorlagen für z.B. Vereinbarungen mit den Jugendämtern, Selbstverpflichtungserklärung etc.

Die Arbeitshilfe sowie die Vorlagen als Word - Datei werden auf die Homepage des LJR gestellt, ihr könnt sie aber auch HIER herunterladen.



Das polizeiliche Führungszeugnis für ehrenamtlich Mitarbeitende ?

Das polizeiliche Führungszeugnis für ehrenamtlich Mitarbeitende steht zur Zeit in der Diskussion. Es gibt noch keine einheitlichen Verabredungen.

Solltet ihr bereits mit dieser Anforderung konfrontiert werden, hat der Deutsche Bundesjugendring zu eben diesem Thema eine sehr gute Arbeitshilfe heraus gegeben, die ihr euch HIER heunterladen könnt.

Sicherheit im Internet

Das Internet ist für viele Kinder- und Jugendliche ein interessantes und viel genutztes Medium geworden. Auch in der Kinder- und Jugendarbeit wird das Internet intensiv genutzt.

Damit der Spaß an den vielen Möglichkeiten, die das Internet bietet aber nicht getrübt wird, gilt es einige Dinge zu beachten. Auch die Eltern und die Betreuer in der Kinder- und Jugendarbeit sind gefragt.

Viele Erwachsene sind mit dem neuen Medium weniger vertraut als die Kinder und Jugendlichen selbst. Begriffe wie Dialer, Spam, Viren und Trojaner sind nur einige der Begriffe, mit denen sie sich auseinandersetzen müssen.

Die Kinder- und Jugendlichen sind häufig noch zu unerfahren, um die guten von den schlechten Seiten unterscheiden zu können. Dabei soll es nicht darum gehen, den Kindern bestimmte Seiten zu verbieten (eine Sperre ist fast immer zu umgehen, oder sie schauen sich die Seiten woanders an).

Schlimmer sind die Seiten, die Schaden anrichten: entweder, indem sie für hohe Telefonrechnungen sorgen, oder indem sie den Computer mit Viren, Trojanern oder anderer Schadsoftware verseuchen.

Durch solche Software wird der Computer im einfachsten Fall nur langsamer. Im schlimmeren Fall kann so der Computer ausspioniert werden (z. B. die Eingaben beim Online-Banking), es werden massenhaft Werbemails (Spam) über den Computer verschickt oder der Computer tut einfach gar nichts mehr.

Broschüre für Eltern

Damit der Spaß am Internet nicht vergeht wird der Kreisjugendring Herford auf seiner Homepage eine kleine Broschüre veröffentlichen, mit der Eltern über die Gefahren, aber auch über nützliche Seiten für Kinder- und Jugendliche sowie für Eltern im Internet informiert werden können.

Diese Broschüre gibt es auf unserer Internetseite nur als Datei. Sie kann heruntergeladen und beliebig ausgedruckt und vervielfältigt werden. So kann z. B. den Kindern nach einem Internet- oder Computerkurs diese Information für die Eltern mitgegeben werden.

Die Broschüre ist ab Anfang Januar 2006 auf unserer Homepage unter WebCode 259 zu finden.

Sie sind hier: Anschriften der Fach- und Landesstellen
Anschriften der Fach- und Landesstellen (1)

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Letzte Änderung:
17.11.2017

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